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    Webdesign Frankfurt Festpreis: 999 € vs. 5.000 € — was du dafür bekommst

    999 € oder 5.000 € — Frankfurter Webagenturen wollen für „die gleiche Website“ das Fünffache voneinander. Wer den Unterschied nicht kennt, entscheidet nach Bauchgefühl und trifft die falsche Wahl. Dieser Vergleich zeigt konkret, was du in jeder Preisklasse wirklich bekommst, wo Aufpreise Sinn ergeben und wo sie Reibung sind. Speziell für Selbständige, Kleinunternehmen und lokale Betriebe in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet.

    Morten Wilhelm· wiastudio 10. Juli 2026 11 Min. Lesezeit
    Webdesign Frankfurt Festpreis: 999 € vs. 5.000 € — was du dafür bekommst

    Warum die Preisspanne so extrem ist

    Wer in Frankfurt „Webdesign Festpreis“ sucht, findet Angebote zwischen 499 € und 15.000 €. Für eine Selbständige oder ein kleines Unternehmen ist das erstmal irritierend — wie kann ein und dieselbe Leistung 30-fach teurer sein? Antwort: sie ist nicht dieselbe Leistung. Nur der Name auf der Verpackung ist gleich.

    Was Preise wirklich unterscheidet, sind drei Dimensionen: Individualisierungsgrad (Template vs. individuell entwickelt), Umfang (5 Seiten vs. 50 Seiten mit CMS), Prozess-Overhead (Solo-Setup vs. mehrköpfiges Team mit Konzeptionsphasen). Wenn du das siehst, verstehst du, warum 999 € oder 5.000 € beide „richtig“ sein können — für unterschiedliche Bedürfnisse.

    Das 999 €-Segment: Was bekommst du?

    Bei wiastudio starten Websites bei 999 € Festpreis. Wer das oberflächlich vergleicht, denkt „Baukasten-Preis“ — ist es aber nicht. Was drin ist:

    • Individuell entwickelt — kein WordPress-Theme, kein Wix, kein Squarespace. Der Code wird für dein Projekt geschrieben.
    • 5–8 Seiten — Home, Über uns, Leistungen (oder Portfolio), Kontakt, Impressum, Datenschutz. Bei Bedarf 1–3 zusätzliche Landingpages.
    • Mobile Optimierung — die Website funktioniert auf iPhone SE genauso gut wie auf 27"-Desktop-Monitor.
    • DSGVO-Setup — Cookie-Consent, konforme Datenschutzerklärung, Impressum, keine Google-Fonts vom Google-Server.
    • Google-Business-Anbindung — dein GBP wird eingerichtet oder mit deiner neuen Website verknüpft, damit du im Local Pack auftauchst.
    • Kontaktformular — Server-seitig verarbeitet, DSGVO-konform, direkt in dein Postfach.
    • Basis-SEO — saubere Metadaten, semantisches HTML, strukturierte Daten (JSON-LD), sitemap.xml.
    • Live in 10–15 Werktagen — kein Konzeptions-Marathon.
    • 30 Tage Support nach Launch — kleine Anpassungen inklusive.

    Für wen das reicht: Selbständige, Coaches, Berater, kleine Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister, Physiotherapeuten, Steuerkanzleien mit Standardbedarf, kleine Gastronomie ohne Reservierungssystem.

    Für wen es nicht reicht: Reisebüros mit IBE, Shops mit über 20 Produkten, Portale mit User-Login, mehrsprachige Websites, Websites mit komplexem Redaktionsprozess.

    Das 3.500–5.000 €-Segment: Was ist der Unterschied?

    Frankfurter Etablierte wie Doerrer, drela, ONE AND O starten typisch bei 3.500 € und gehen bis 9.000 € oder mehr. Was rechtfertigt den Aufpreis?

    • Größerer Umfang — 10–20+ Seiten statt 5–8, mit ausgedehntem Content und Landingpages je Leistung.
    • CMS-Setup — du kannst Inhalte selbst pflegen (WordPress, Statamic, Sanity). Bei 999 € eher nicht mit dabei — mit Aufpreis machbar.
    • Konzeptions- und Design-Phase — Workshops, Wireframes, Design-Reviews. Kann sinnvoll sein bei komplexen Anforderungen, ist bei einer Standard-Selbständigen-Website eher Overhead.
    • Content-Erstellung — professionelle Copywriter schreiben deine Texte. Sinnvoll, wenn du selbst nicht schreiben willst — kostet aber real 1.500–4.000 € extra Content.
    • Corporate Design — eigenes Logo, Farbwelt, Bildsprache. Bei 999 € meist auf Basis vorhandener Marke gebaut, nicht neu entwickelt.
    • Teamgröße — mehr Personen im Projekt: Projektmanager, Designer, Entwickler, Content-Manager. Das kostet real. Ob es dir hilft, ist die Frage.

    Für wen das sinnvoll ist: Unternehmen mit ausgeprägtem Corporate Design und Wachstumsplänen, größere Beratungsfirmen, B2B-Anbieter mit langem Sales-Zyklus, wo die Website Vertriebsargument ist. Für Selbständige und kleine Betriebe fast immer überdimensioniert.

    Das 5.000–15.000 €-Segment: Was ist da überhaupt anders?

    Hier landen Sonderfälle. Konkret sind das:

    • Shop-Systeme mit >20 Produkten — WooCommerce oder Shopify eingerichtet, Zahlungsanbindung, Versandberechnung, DHL/DPD/Amazon FBA-Integration. Kann schnell 5.000 € kosten, wenn richtig gemacht.
    • Reisebüros mit IBE-Integration — Amadeus, Traffics, Bewotec sauber eingebunden. Bei wiastudio Festpreis ab 2.499 € — bei Wettbewerbern häufig 5.500 €+.
    • Mehrsprachigkeit — 2–5 Sprachversionen mit hreflang, sauberer URL-Struktur, Übersetzung. Aufpreis 800–3.000 €.
    • Portal-Funktionen — User-Login, Mitgliederbereich, digitale Produkte. Braucht Auth, Datenbanken, Backend-Logik.
    • Custom-Integrationen — CRM (HubSpot, Pipedrive), ERP, Buchhaltung (Lexoffice, sevDesk), Marketing-Automation (Brevo, ActiveCampaign). Realer Entwicklungsaufwand.

    Wenn dein Projekt keinen dieser Punkte trifft, aber ein 5.000+ €-Angebot vorliegt, lohnt es sich zu fragen: Was genau ist da im Umfang, das ich nicht hätte, wenn ich für 999 € starte? Häufig ist die Antwort ehrlicherweise: „viele Meetings mit Konzeptions-Overhead“.

    Konkreter Vergleich: dieselbe Aufgabe, drei Preise

    Nehmen wir ein realistisches Szenario: Steuerkanzlei in Frankfurt-Sachsenhausen, 3 Mitarbeiter, seit 12 Jahren am Markt, will eine seriöse Website mit klarer Leistungsübersicht, Kontaktformular, Google-Business-Präsenz.

    AnbieterPreisWas drin istZeit bis live
    wiastudio999 € Festpreis6 Seiten, mobile, DSGVO, GBP, SEO-Basis, 30 Tage Support10–15 WT
    Etablierte FFM-Agentur3.500–5.000 €10 Seiten, CMS, Konzept-Workshops, Content-Beratung, Team im Projekt6–10 Wochen
    Baukasten (Wix/Jimdo)40 €/Monat, Setup ~500 € (Freelancer)Template-Design, selbst konfiguriert, keine echte SEO1–3 Wochen
    Freelancer (Fiverr)400–1.200 €Meist WordPress-Theme, nicht individuell, Qualität stark schwankendVariabel

    In diesem Szenario ist der 999 €-Festpreis fast immer die richtige Wahl. Der Steuerkanzlei-Alltag rechtfertigt keinen 5.000 € Konzeptions-Marathon, ein Baukasten ist optisch zu austauschbar für einen seriösen Auftritt, und Fiverr-Qualität ist eine Lotterie.

    Praxis-Tipp: Frag jeden Anbieter, dessen Preis über 2.500 € liegt: „Was genau kostet den Aufpreis? Bitte in Stunden oder Umfang.“ Wenn die Antwort keine konkreten Punkte enthält, sondern „Prozess-Qualität“ oder „Beratungstiefe“ — dann zahlst du für Overhead, nicht für Substanz.

    Wann sich ein höheres Budget wirklich lohnt

    Nicht falsch verstehen: es gibt Fälle, in denen 5.000 € oder mehr das Richtige sind. Ein paar echte Beispiele:

    • Wachstums-Unternehmen mit klarem Markenversprechen — hier zahlt sich Corporate-Design-Investition aus, weil die Marke der Verkaufshebel ist.
    • B2B-Anbieter mit sechsstelligen Auftragsvolumen — die Website ist Vertriebsargument. Ein professionelleres Auftreten kann einen einzigen Deal decken.
    • Reisebüros und E-Commerce mit tiefen Integrationen — hier ist die Technik der Kostentreiber, nicht die Optik.
    • Firmen mit vielhundert Seiten Content — braucht CMS-Setup, Redaktions-Workflow, ausgereifte Suche.

    Wenn keiner dieser Punkte auf dich zutrifft, ist der 999 €-Festpreis fast immer der bessere Startpunkt. Du kannst später erweitern — wenn du erweitern musst.

    Was du beim Vergleich prüfen solltest

    1. Umfang in Zahlen — Wie viele Seiten? Welche Funktionen? Nicht „umfangreich“ oder „professionell“.
    2. Timeline in Werktagen — 10–15 WT vs. „nach Absprache“ ist ein riesiger Unterschied für dein Business.
    3. Was ist nach Launch inklusive? — 30 Tage Support? Wartungspaket? Content-Änderungen?
    4. Fremdkosten separat aufgeführt? — Hosting, Domain, ggf. Lizenz-Gebühren. Wer das versteckt, will es später nachrechnen.
    5. Wer arbeitet an deinem Projekt? — bei kleineren Websites ist ein direkter Ansprechpartner meist besser als ein Team, das durchreicht.
    6. Kann ich später erweitern? — ist die Technik so gebaut, dass Wachstum möglich ist, oder ist das ein Sackgassen-Setup?

    Konkret bei wiastudio

    Unser Ansatz ist bewusst schlank. Wir wollen nicht die größte Agentur in Frankfurt werden — wir wollen der beste Anbieter für Selbständige, Kleinunternehmen und Reisebüros sein, die eine funktionierende Website zum fairen Festpreis brauchen. Das bedeutet:

    • Direkter Ansprechpartner (Morten Wilhelm) — kein Projektmanager, der zwischen dir und dem Entwickler steht.
    • Klare Festpreise, veröffentlicht auf der Website: 999 € Basis / 2.499 € Reisebüro mit IBE / Individual nach Aufwand für Sonderfälle.
    • 10–15 Werktage von Konzept bis Go-Live bei Standard-Projekten.
    • Kein Baukasten, kein WordPress-Theme — jedes Projekt handentwickelt mit Next.js.

    Details zu den Paketen findest du auf /webdesign-frankfurt und /website-erstellen-lassen.

    Nächster Schritt

    Wenn du überlegst, was für dein Projekt die richtige Preisklasse ist, sprechen wir 30 Minuten unverbindlich. Am Ende weißt du: welcher Preis für deinen Fall realistisch ist, ob 999 € reichen oder ein größerer Umfang sinnvoll wäre, und was konkret in deinem Festpreis enthalten wäre. Kein Verkaufsdruck. Termin buchen.

    Häufige Fragen

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    Kostenloses Erstgespräch — Festpreis danach, kein offenes Ende. Antwort innerhalb von 24 Stunden.